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06. März 2024,Karin Feistauer
Hallo Franz, hallo liebes Buck-Team,

auch wir hatten wieder viel Freude an der abwechslungsreichen Dolomiten-Safari mit den vielen Schigebieten. Tino und Rainer sind ganz wunderbare "Kümmerer", bei denen man sich gut aufgehoben fühlt. Und das Essenangebot im Hotel war einfach gigantisch!

Viele Teilnehmer hatten es bereits kommuniziert: Ideal fänden wir eine Hinfahrt sonntags, sodass wir an den Wochentagen (ohne die Wochenend-Schifahrer) die Dolomiten genießen dürfen und Freitag am Spätnachmittag heim fahren. Das wäre prima, wenn ihr das wieder (wie früher) planen könntet.

Um ehrlich zu sein, werden wir unsere Teilnahme tatsächlich nächstes Mal davon abhängig machen, da auf den Pisten am Wochenende natürlicherweise unglaublich viel los war.

Viele Grüße
Karin und Markus
06. März 2024,Greta Backenhammer
25.02.2024 - 01.03.2024 Skifahren in den Brenta Dolomiten

Das Wetter war so schlecht wie es keiner der Teilnehmer je erlebt hat. Nahezu ausgeglichen wurde dies durch die hervorragende Unterbringung, Verköstigung und den Wellnessbereich im Hotel Tevini.

Ergänzt wurde das Ganze durch unseren Busfahrer Tino, der uns im Val die Sole sicher bis zu der Talstation des Pejo und zum Passo Tonale befördert hat.
Zudem hat uns Rainer, obwohl er privat im Urlaub war, als Guide bei den wenigen Sonnenstrahlen die besten Pisten gezeigt und, so sich die Sonnen hinter dichtem Nebel versteckt hat, stehts sicher nach unten navigiert.

Wir freuen uns schon auf die Ski-Rise in die Brenta Dolomiten im nächsten Jahr!

Greta und Dieter

06. Februar 2024,Anne Marie Mack
Die Skisafari Dolomiten war hervorragend organisiert, Unser Busfahrer Tino war immer freundlich und hilfsbereit.
Auch Pisten-Guide Rainer hat uns sicher durch die wunderschöne Pistenwelt geführt.
Hotel und Zimmer gemütlich und sauber.
Das Essen dort ist Spitze.
Wir hatten viel Sonne und guten griffigen Schnee.
Wer gut auf den Skiern steht ist diese Skisafari bestens zu empfehlen.
17. Januar 2024,Volker und Annemarie Busch
Volker und Annemarie Busch
3-tägige Reise vom 30.12.2023-01.01.2024
„Trier – auf der Mosel ins neue Jahr“
Wir möchten uns herzlich für die fantastische 3-tägige Silvesterreise nach Trier bedanken! Es war eine rundum gelungene Reise mit zahlreichen Highlights, die wir gerne im Gästebuch teilen möchten. Das Stadthotel in Trier war eine gute Wahl, zentral gelegen und mit gutem Komfort ausgestattet. Die Silvesterfeier auf dem Schiff auf der Mosel war ein sehr schönes Erlebnis. Die malerische Kulisse und die festliche Atmosphäre trugen dazu bei, dass der Jahreswechsel zu etwas ganz Besonderem wurde. Die Stadtführung in Trier und Traben-Trarbach war äußerst informativ und interessant. Unsere Reiseleiter haben mit ihrem Wissen und ihrer Begeisterung für die Region einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ein großes Dankeschön an sie! Besonders hervorheben möchten wir auch unseren Busfahrer Tino. Bereits bekannt aus vorherigen Reisen, zeigte er sich erneut von seiner besten Seite. Seine Freundlichkeit, Aufmerksamkeit und die informativen Erklärungen während der Fahrt trugen maßgeblich zum Wohlfühlen der Reisegruppe bei. Ein herzliches Lob und Dankeschön an Tino! Wir waren schon öfters mit der Firma Buck unterwegs, und wir sind jedes Mal aufs Neue begeistert von der Organisation, dem Service und den angebotenen Reiseerlebnissen.
05. November 2023,Corinna Albus
Seit langem waren wir mal wieder mit euch unterwegs. Zwar nur ein Tagesausflug an den großen Ahornboden, aber es war eine phantastische Fahrt mit einer erstklassigen Busfahrerin. Und wahrscheinlich habt ihr auch das tolle Sonnenwetter bestellt. Wie immer sorgt ihr für ein rundum gelungenes Reisepaket. Danke und wir empfehlen Buch Reisen und Radeln wie immer sehr gerne weiter. Bis demnächst mal, Corinna
17. September 2023,Werner Nussbaum
Auf drei Schmetterling-Radrundwegen (rot, blau, grün) war vom 5. bis 7. Sept. der CVJM Plochingen, Männer- und Frauensport, mit 16 TL in der Region Frankenhöhe auf Radtouren unterwegs. Unser Standquartier war der Schwarze Adler in Diebach-Unteroestheim.
Der Start war am Schwarzen Alder. Der Radweg (rot) führt an kleinen Mühlen vorbei nach Neuweiler, weiter über Hagenau, Clonsbach nach Leutershausen. Gleich hinter dem 2. Stadttor ist das Denkmal des Flugpionier Gustav Weisskopf. Nach einem kurzen Stück der Altmühl entlang erreichten wir Aurach. Über Weinberg und Vehlberg führt der Radweg durchs Sulztal zum Prämonstratenserinnenkloster Sulz und weiter über Dombühl an Schillingsfürst vorbei, durch den Forst am Wühlberg zurück zum Landgasthof.
Am 2. Tag war der „blaue Flügel“ angesagt. Wieder von Unteroestheim aus erreichten wir kurz vor Diebach das Tal der Lauter. Entlang einer ehemaligen Bahnstrecke führte der Weg nach Gebsattel und weiter nach Neusitz, dann steil hinauf nach Wachsenberg. Im weiteren Verlauf ging es entlang der Wasserscheide Rhein / Donau über Nordenberg, Windelsbach nach Hornau. Jetzt kennen wir auch den Ursprung der Altmühl (Hornauer Weiher). Nun ging es der Altmühl entlang über Binzwangen nach Colmberg mit seiner mächtigen Burg. Bei Frommetsfelden verlassen wir das Altmühltal und erreichten über Buch am Wald , Schönbronn, Neuweiler wieder unser Standquartier.
Den Start für „grünen Flügel“ haben wir nach Wörnitz verlegt. Jetzt radelten wir der Wörnitz entlang über Ungetsheim, am Ampfrachsee vorbei nach Schnelldorf und weiter über Helmshofen nach Wallhausen. Über Michelbach a. d. Lücke erreichten wir bei Weikersholz den Ursprung der Lauter. Im weiteren Verlauf folgten wir der Tauber mit einigen Mühlen, bis wir kurz vor dem Ziel noch in das „Bodenlose Loch“ blickten (blau schimmernder Quelltopf). Nach dem Verladen der Fahrräder gab es den gemeinsamen Abschluss im Biergarten „Schwarzer Adler“. Wir hatten drei Tage ein tolles Radwetter und immer eine gute Stimmung während und nach den Touren. Unser umsichtiger Busfahrer Jörg hat uns nicht nur beim Be- und Entladen der Fahrräder super betreut. Nochmals vielen Dank dafür. Auch ein Dankeschön an das Buck-Team, insbesondere an Frau Heilemann, für die gute Zusammenarbeit in der Planungs- und Durchführungsphase. Radreisebericht mit Bildern gibt es auf der Homepage des CVJM Plochingen.
28. Juli 2023,Bärbel und Norbert Schmidt
Bärbel und Norbert Schmidt aus Altenriet
Radreise nach Rügen, vom 14. – 21.06.2023
Hi, das war eine tolle Reise! Gefahren hat uns der beste Busfahrer aller Zeiten, namens Tino! Als Verstärkung hatte er den Radguide Rainer dabei, der seine Arbeit auch super gemacht hat!
Nach der Zwischenübernachtung in Templin ging es los auf Usedom. Spitze Radwege von Ahlbeck bis Zinnowitz. Von dort fuhr uns Tino in unser super Hotel nach Bergen. Am nächsten Tag war ein Ausflug auf die Insel Hiddensee angesagt. Mit der Fährverbindung gings hinüber und auf dem Rad haben wir die Insel von Nord nach Süd erkundet. Wunderschöne Landschaft und imposante Leuchttürme. Am nächsten Tag ging es zunächst mit dem Bus Richtung Norden und dann mit dem Rad über Wiek und entlang der Steilküste zum Cap Arcona. Nach der Mittagspause in Vitt hatten dann die Wasserratten im Seebad Glowe die Möglichkeit einer Erfrischung im Meer. Am darauffolgenden Tag brachte uns der Tino mit dem Bus zum Königstuhl mit herrlichen Ausblicken auf die Kreidefelsen. Nach einem kurzen Stopp in Sassnitz ging es mit dem Rad weiter entlang der Küste über Prora und Sellin ins Seebad Babe. Tags darauf gings vom Hotel aus nach Göhren , Lobbe und Motitzdorf zum kräftigen Fährmann, der uns und die Räder ins Mönchsgut übersetzte. Der mußte sich ganz schöne in die Ruder legen und unsere schweren E-Bikes ins Boot hieven. Über Baabe und Putbus ging es mit dem Rad wieder zurück nach Bergen. Die letzte Radtour auf Rügen ging vom Hotel auf teils recht sandigen Wegen nach Stralsund. Nach einer kurzen Stadtbesichtigung und Mittagspause mit den letzten Heringsbrötchen gings dann per Bus weiter nach Templin zur Zwischenübernachtung.
Unser Dank geht noch einmal an Rainer und Tino für die super Betreuung. Der Tino legte 2.400 km alleine zurück, während Rainer mit uns auf nur 300 km kam, die es aber teils ganz schön in sich hatten!
Sicherlich habe ich den genauen Tourenverlauf beschrieben, aber die, die dabei waren, wissen, wie ich es meine!
Dank nochmals von Bärbel und Norbbi!
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