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06. Oktober 2022,Frank und Waltraut Schmieder/ Wisniewski
wir waren vom 18.9. – 22.09.22 mit Tino in Südmähren mit den Rädern.
Es war eine sehr schöne Tour, einmal von der Gegend und von der Betreuung. Frantisek hat sehr gut geführt. Auch das Rahmenprogramm war Spitze. Ein dickes Lob bekommt noch Tino. An seiner Fahrweise gab es nichts auszusetzen. Die ganze Gruppe war von seinen „Kochkünsten“ überrascht. Einmal hat er im Freien ein Picknick selbst für uns hergerichtet, dass war vom Feinsten.
Die Tour ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen.
05. Oktober 2022,Ingrid Zipperer
Ich war bei Reise Dalamation vom 24.bis 30.09.2022 dabei. Es war ein wunderbares Erlebnis
Nach langer Anreise kamen wir endlich im Hotel an. Im Hotel haben wir unseren Eddy getroffen. Unsere erste Tour führte uns zu den Plitvicer Seen. Wir führen zuerst mit dem Bus nach 25 km sind wir mit dem Rad am Fuß des Ozeblin Berges gefahren. Nach der Mittagspause ging's mit dem Bus zu Plitvicer Seen. Hatten eine schöne Führung durch den Park. Danach ging's zurück zum Hotel.


Am 2.Tag führen wir ins Velebit Gebirge. Die Radwege kann man mit unseren in Deutschland nicht vergleichen. Außer man fuhr auf der Straße was wir aber vermiedet haben soweit es ging.
Danach führen wir mit dem Bus zu unserer 2 Übernachtung in den Raum Zadar.

Am 3 Tag führe wir direkt vom Hotel mit dem Rad auf dir Insel Vir. Wir führen km weit an der Küste entlang. Ich fand die Insel sehr schön. Man bekam immer wieder den Einblick wie arm die Leute dort sind. Auf der Rückfahrt sind wir durch die Kleinstadt Nin fahren. Eddy hatten uns sehr viel zu erzählen gehabt. Danach ging's mit dem Rad zurück zum Hotel.

Am 4 Tag ging's zuerst mit dem Bus Richtung Insel Pag. Die Touren gingen durch eine Mondlandschaft. Die Radwege waren sehr anspruchsvoll aber gut zu fahren. Nach den Mittagspause konnten wir von der Panoramastr. Diese von Bora (starke Nordwind) geformte Landschaft bewundern. Danach ging's mit den Bus zurück zum Hotel.

Am 5 und letzten Tag fuhr wir dem Rad nach Zadar. Zuerst waren wir auf dem Markt. Danach gab's eine tolle Stadtführung. Nach der Mittagspause fuhren wir wieder zum Hotel . Am Hotel angekommen haben wir unseren Eddy verabschiedet, wir hatten dann den Nachmittag zur freien Verfügung. Einige gingen baden.

Am nächsten Tag hieß es Abschied nehmen von einem schönen Rad Urlaub und einer wunderbaren Gruppe.
Danke sagen möchte ich Eddy für seine tolle Touren und für die Betreiung. Wir waren gut bei im aufgehoben.
Unser Busfahrer hat uns sicher gefahren leider hat er nicht viel besprochen.
Auch Dank an das gesamte Buck Team für die tolle Organisation.
Bis irgendwann.
Gruß Ingrid
28. September 2022,Gabi und Peter Schlichenmaier
Wir waren das Erste mal mit Buck Radreisen "on Tour" nach Südmähren vom 18.- 24.09.2022.
Die Reise war einfach nur schön, alles hat super geklappt und man hatte wirklich den Eindruck das bei diesem Busunternehmen der Gast noch König ist.
Hotel und Essen war toll und alle Ausfahrten waren super organisiert und so konnten wir die wunderschöne Gegend voll genießen.
Lobend möchten wir unseren Busfahrer Tino erwähnen, was er alles in dieser Zeit uns geboten hat (Picknick und vollständige Bewirtung auf dem Parkplatz) findet man sicher nicht so schnell wieder.
Auf alle Fälle hat es uns super gut gefallen nochmals vielen lieben Dank alle und wir kommen sicher wieder mit auf Tour.
20. September 2022,Horst Thumm
Ich habe die Radreise Traumhafte Brenta Dolomiten vom 12. bis 16.September mitgemacht. Die Reise war wirklich traumhaft.

Den Anfang im Eisacktal von Brixen bis Bozen auf einem neuen Radweg hatte ich mir schon so vorgestellt. Mit dem Auto bin ich schon oft diese Strecke auf der parallel verlaufenden Autobahn gefahren. Wir hatten schönes, sonniges Wetter und alle Mitradler sind dann in den Weinbergen nach Kaltern weitergefahren. Ein kurzer Fotostopp an der neuen Kelter und dann ging es steil bergab zum Kalterer See. Dann Weiterfahrt mit dem Bus ins Val de Sole.

Unser Radführer Karl Heinz hat mich schwer beeindruckt. Er ist ein Südtirol Kenner. Geologie, Entstehung der Alpen, Dolomitgestein, Kultur, landwirtschaftliche Erzeugnisse und auch Architektur, zu allem konnte er etwas sagen. Ich kann jetzt einige wichtige italienische Worte wie pista ciclabile (Radweg) sogar richtig aussprechen

Die Dolomiten sind sehr steil, hohe Berge, tiefe Täler, wie kann man da Radfahren? Es ging. Im Sarcatal haben wir die alten, schmalen und kurvigen Passstraßen benützen können. Für den Autoverkehr wurden neue Trassen gebaut. Die Fahrt durch das Sarcatal ist sicher der Höhepunkt der Tour. Es fehlen mir die Worte um die Schönheit der Landschaft zu beschreiben. Man muß es erleben.

In den Seitentälern ist nicht viel Verkehr und dank Elektro Unterstützung kann man sehr bequem bis ans Ende des Tales fahren und so im Val di Genova den Nardis Wasserfall besichtigen. Dort sollen noch Braunbären leben.
Tino, unser Busfahrer, mußte auf den Gebirgsstrecken Schwerstarbeit leisten. Trotzdem hat er uns noch mit einem 5-Sterne-Picknick verwöhnt. Immer waren Getränke und Kaffee zur Stelle. Auch Dank für deinen Fotostopp.
13. September 2022,Werner Nußbaum
An drei Flüssen (Saar, Sauer, Mosel) war vom 5. bis 7. Sept. der CVJM Plochingen, Männer- und Frauensport, mit 15 TL auf Radtouren unterwegs. Unser Standquartier war der Deutsche Hof in Trier.
Der Start war in Merzig am Jachthafen. In Besseringen kreuzt der Radweg zweimal die Saar und nach wenigen Kilometer erreichten wir die Saarschleife. Nicht nur für die Schleife selber, sondern auch für den ca. 160m höher gelegenen Aussichtturm, mussten Fotohalte eingelegt werden. Im weiteren Verlauf gab es Ausblicke auf Mettlach (Villeroy & Boch) und den riesigen Steinbruch Taben. Der Zwischenstopp war in Saarburg (Altstadt und Burg) und weiter ging es bis Konz. Hier erreichten wir die Mosel und durch winklige Straßen unser Hotel.
Am 2. Tag stand die Sauerroute auf dem Programm. Von Wasserliesch fuhren wir eine kurze Moselstrecke bis zum Übersetzen über die Mosel mit der Elektro-Fähre „Sankta Maria II“ nach Wasserbillig (Luxemburg). Von hier aus radelten wir über die Sauerbrücke wieder nach Deutschland und auf besten ausgebauten Radwegen entlang der Sauer bis nach Echternach. Unterwegs überraschte uns bei Railingen ein 300m langer ehemaliger Eisenbahntunnel. Nach ausgiebiger Mittagspause fuhren wir jetzt auf luxemburgischer Seite wieder zurück mit der Fähre zum Startpunkt Wasserliesch. Den Start für den 3. Tag haben wir anstatt vom Hotel aus wieder nach Wasserliesch verlegt. Jetzt radelten wir auf dem Moselradweg, mit viel mehr Radverkehr wie an den Vortagen, aber gemütlich bis nach Perl. Nach dem Verladen der Fahrräder gab es den gemeinsamen Abschluss in der Alten Maimühle. Wir hatten drei Tage ein tolles Radwetter und immer eine gute Stimmung während und nach der Tour. Unser umsichtiger Busfahrer Stephan und sein Sohn Max haben uns nicht nur beim Be- und Entladen der Fahrräder super betreut. Nochmals vielen Dank dafür. Auch ein Danke-schön an das Buck-Team, insbesondere an Frau Heilemann, für die gute Zusammenarbeit in der Planungs- und Durchführungsphase. Radreisebericht mit Bildern gibt es auf der Homepage des CVJM Plochingen.
12. September 2022,Bernd Zitzmann
Albverein Sulzgries Radwoche Friaul
Vom 27.08.bis 03.09. sind mal wieder 26 Radlerinnen und Radler auf Tour gegangen. Bei herrlichem Wetter , trockenen Flüsse und wunderschönes Bergland hat uns unser Radführer Eddy geführt. Die Radwege in dieser Region, abseits von Autostraßen, sind einfach nur gut. Eddy hat uns sehr viele interessante Informationen übermittelt und an jeder Ecke kam eine lustige Einlage. Die Wein-und Schinkenprobe war natürlich auch ein Höhepunkt. In den beiden Hotels in Germona und Grado waren wir hervorragend untergebracht. Tino hat uns durch alle Straßen und Ecken sicher und gelassen chauffiert. Alle Teilnehmer sagten am Schluss, das Team Tino, Eddy und wir, war einmalig. Mal sehn was wir nächstes Jahr machen, sicher ist, dass wir was machen.
Bis bald, sagt dr Bernd
01. August 2022,Birgith Geißler
Anfang Juli starteten wir in den hohen Norden nach Schleswig. Nach einer staufreien Fahrt brachte uns Tino sicher ans Ziel, wo wir im Hotel Waldschlösschen freundlich empfangen wurden.
Am nächsten Morgen erwartete uns Radguide Andreas, der uns die nächsten 6 Tage rund um die Schlei, weiter bis Dänemark und rüber an die Nordsee führte. Mit viel Begeisterung und Wissen brachte er uns seine Heimat näher und zeigte uns schöne Ecken.
Auch das Kulinarische kam nicht zu kurz, es gab immer wieder Gelegenheit für ein
leckeres Fischbrötchen, bei Annies Kiosk den berühmten Hotdog oder in der Praxis vom „Landarzt „ Kaffee und Kuchen. Auch Tino verwöhnte uns einmal mit seinem berühmten Picknick.
Nach den Touren hatten wir manchmal noch kurz Gelegenheit das Hallenbad oder die
Sauna im Hotel zu testen, bevor es zum Abendessen ging. Das Hotel war eine sehr gute
Wahl mit überaus freundlichem Personal und sehr guter Küche. Am letzten Abend wurden wir noch mit einem Überraschungsmenü verwöhnt und dabei von der Chefin mit netten Worten verabschiedet.
Es war eine rundum gelungene Fahrradtour in einer harmonischen Gruppe.
Vielen Dank nochmals an unser Superteam Andreas und Tino und alle, die zum Gelingen
dieser schönen Reise beigetragen haben.
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